Überall glückliche Flieger!

Der gestrige Sonntag kam mit bestem Flugwetter daher: strahlend blauer Himmel, 20er Wind aus SW und Temperaturen bis 15°C. Auf den drei Schleppge­länden in der Region wurde schon früh am Morgen der Schleppbetrieb aufgenommen.

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Ne da flieg ich nicht drüber!

Kurz nach 12 war ich heute am Schleppgelände an der Halde Norddeutschland. Die anwesenden Piloten waren gerade dabei, eines der beiden Schleppseile zu bergen. Ein Schüler hatte sich zu stark abtreiben lassen und es gelang ihm nicht mehr den Schirm Richtung Winde zu steuern. Andreas hatte daraufhin, im richtigen Moment, das Windenseil gekappt.

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Da ging gar nichts!

Neukirchen-Vluyn hatte gestern ein Zwischen­hoch zu Besuch: Sonnenschein und ein 20er Wind aus S–SO lockte viele Flieger an den Niederrhein.

Auf der Halde Norddeutschland trafen sich gut ein Dutzend Gleitschirmflieger zum Groundhandling. Dirk Soboll von der Flugschule LinkingWings führte zum ersten Mal einen Hänge­gleiter-Schnupperkurs mit acht!!! Drachen auf der Halde durch.

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Saisonauftakt in Sevelen

Saisonauftakt auf dem Schleppgelände Sevelen :: © Martin SpeisLucians Wetterblog meldete für heute:

Am Samstag liegt das Zentrum des Hochs noch westlich der Region. Damit errei­chen uns im rechts­drehen­den Hoch die Winde aus nördlichen Richtungen. Da das Hoch aber im Kern recht flach gestreckt daher kommt, kann regional und im Ta­ges­gang die genaue Rich­tung und Stärke aber kaum exakt vorher gesagt werden. Von NW bis NO und von 10-25 km/h ist alles drin.

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Volle Breitseite

Gestern riss endlich mal der Himmel auf und die Windvorhersage (15–20 km/h aus SO zum Nach­mittag leicht auffrischend und auf Süd drehend) versprach mit einen guten Tag zum Winden­schlep­pen. Ja wenn da nicht der Höhenwind gewesen wäre. In Neukirchen-Vluyn wurde schon am Vor­mit­tag der Flugbetrieb eingestellt.

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Fliegen vor dem Fest

Einen Tag vor Weihnachten wurden die Gleit­schirmflieger am Niederrhein noch mal richtig aktiv. Schleppbetrieb bei der Flugschule Revier­wings in Neukirchen-Vluyn und bei den Freifliegern am Niederrhein in Sevelen.

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Kurztrip an die Mosel

Hardy fliegt in Lasserg (Mosel) :: © Martin SpeisAls wir Gestern um 12.30 Uhr in Lasserg ankamen, stand der Wind mit 20 km/h aus SO an. An sich OK, wenn da nicht die Böen gewesen wären, die teilweise mit 50 km/h durch­zogen. Parawaiting war angesagt.

Jetzt werden sich einige von euch fragen: Lasserg bei über­regionalem O-SO-Wind? Gibt es da nicht bessere Startplät­ze, z.B. Zeltingen-Rachtig? Richtig. Nur waren am Donners­tag morgen schon keine Tickets mehr für die Gelände der Moselfalken zu bekommen. Sieht man sich die eingereichten Flüge im XC-Cup für dieses Wochenende an, dann wäre Zeltingen-Rachtig zum Streckenfliegen der bessere Startplatz gewesen.

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Thermiksuche an der Nordhelle

Der Segelflugwetterbericht meldete für NRW schwachen Wind aus N-NO, mäßige Thermik und teilweise Schauerneigung.

Nach einigen Telefonaten mit Detlev und Miguel haben wir uns für das Sauerland entschieden. Miguel und Kerstin fuhren nach Willingen zum Ettelsberg, Detlev und ich entschieden uns für die Nordhelle bei Herscheid.

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Parawaiting an der Mosel

Kurz entschlossen bin ich heute mit Miguel und Kerstin an die Mosel gefahren. Überregional war schwacher Wind aus NO vorhergesagt. Der Segel­flugwetterbericht prognostizierte mäßige bis gute Thermikentwicklung.

Um 11.00 Uhr waren wir am Startplatz Zeltingen-Rachtig, wo wir eine Stunde erfolglos auf fliegbare Bedingungen gewartet haben. Auch im benachbarten Mahring-Noviand konnte sich die Thermik nicht richtig durchsetzen.

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Sportliche Bedingungen

Martin hebt ab :: © Philipp PertermannHeute war ich mit Detlev und Lydia an der Halde Nord­deutschland. Die Be­dingungen waren phasen­weise sehr sportlich. Der Wind stand optimal auf SW mit einer durch­­schnitt­lichen Stärke von 3 bft (in Böen teilweise 35 km/h!).

Bei meinem ersten Flug habe ich schon gemerkt, was heute für ein Poten­tial in der Luft steckt. Ich konnte mich recht gut an der rechten Hangkante halten. Auch weiter draussen über dem Weizenfeld hat es noch in 30 m Höhe getragen. Der zweite Flug führt elegant an den Aufwindblasen vorbei. Der dritte Flug war dann aber genial.

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